Papier und Format
Welche Din Fomate gibt es, oder was sind Din Formate?
Die Standardgrößen für Papierformate (siehe Papier) in Deutschland sind die vom Deutschen Institut für Normung (DIN) erstmals am 18. August 1922 in der DIN-Norm DIN 476 festgelegten Formate. Das Verhältnis zwischen Breite und Höhe eines Blattes beträgt
1:√2
Das bei allen durch mittiges Falten über die lange Seite entstehenden kleineren Blättern erhalten bleibt.
Hier die gängigen DinFormate
 |
| DIN-Formate |
in mm |
enthalten in A0 |
Pixel bei 300 ppi (dpi*) |
Pixel bei 150 ppi (dpi*) |
Pixel bei 72 ppi (dpi*) |
Größe in qm |
in qm bei Teilung von 1 |
| A0 |
841 x 1189 |
1 x |
9933 x 14043 |
4967 x 7022 |
2384 x 3370 |
0,999949 |
1 |
| A1 |
594 x 841 |
2 x |
7016 x 9933 |
3508 x 4967 |
1684 x 2384 |
0,499554 |
0,5 |
| A2 |
420 x 594 |
4 x |
4961 x 7016 |
2480 x 3508 |
1191 x 1684 |
0,24948 |
0,25 |
| A3 |
297 x 420 |
8 x |
3508 x 4961 |
1754 x 2480 |
842 x 1191 |
0,12474 |
0,125 |
| A4 |
210 x 297 |
16 x |
2480 x 3508 |
1240 x 1754 |
595 x 842 |
0,06237 |
0,0625 |
| A5 |
148 x 210 |
32 x |
1748 x 2480 |
874 x 1240 |
420 x 595 |
0,03108 |
0,03125 |
| A6 |
105 x 148 |
64 x |
1240 x 1748 |
620 x 874 |
298 x 420 |
0,01554 |
0,015625 |
| A7 |
74 x 105 |
128 x |
874 x 1240 |
437 x 620 |
210 x 298 |
0,00777 |
0,0078125 |
| A8 |
52 x 74 |
256 x |
614 x 874 |
307 x 437 |
147 x 210 |
0,003848 |
0,00390625 |
| A9 |
37 x 52 |
512 x |
437 x 614 |
219 x 307 |
105 x 147 |
0,001924 |
0,001953125 |
| A10 |
26 x 37 |
1024 x |
307 x 437 |
154 x 219 |
74 x 105 |
0,000962 |
0,0009765625 |
|
Wikipedia Link für mehr Information ausserhalb unserer FAQ:
https://de.wikipedia.org/wiki/Papierformat#Internationale_Papierformate_.28ISO.2FDIN.29
Verfasser: Lukas Todeschini
Letzte Änderung: 13-04-2017 17:05
Welche Textildruckarten gibt es?
Textildruckarten unterscheiden sich in Preis und Quallität.
Folgende Arten sind die gängisten:
- Transferdruck
Der digitale Transferdruck, auch bekannt als Fotodruck, wird hauptsächlich für das Bedrucken von Textilien verwendet. Dieses Verfahren ist nicht nur kostengünstig, sondern auch die müheloseste und schnellste Form unifarbenen Textilien zu einem attraktiveren Aussehen zu verhelfen. Dabei werden die individuellen Motive vom Computer, die vorher eventuell eingescannt oder vorbereitet wurden, entweder von einer jpg-, tif-, bmp-, pdf- oder einer Coral Draw-Datei, mit einem Farblaser-Drucker oder einem Kopierer auf ein Spezialtransferpapier gedruckt. Unter großer Hitzeeinwirkung und starkem Druck wird das Motiv danach auf helle Textilien übertragen. Bei dunklen Textilien wird das Transferpapier entsprechend den Konturen des Motivs ausgeschnitten und erst dann übertragen.
- Sublimationsdruck
Dieses Druckverfahren, was auch als Transferdruck bekannt ist, wurde entwickelt, um die Möglichkeit zu haben, Einzelstücke wie auch Massenware kostengünstig zu bedrucken. Das können Regenschirme oder T-Shirts, Teller, Fliesen, Holzschilder, Vasen Flaschen, aber auch Pokale oder Aluminiumschilder sein. Voraussetzung allerdings ist, dass das Material mit Polyester-Lack beschichtet ist oder aus Polyestergewebe bestehen muss. Was dann auf die Materialien übertragen wird, ist individuell verschieden, u. a. Bilder, Texte oder Logos. Um dies zu bewerkstelligen, benötigt es Farbstoffe, Spezialtinte, Transferfolie oder -papier und eine Thermopresse.
- Siebdruck
Wesentliches Merkmal des Siebdruckverfahrens im Textildruck: Der Stoff wird direkt mit der Farbe oder Farbpaste bedruckt. Je nach Art der Textilfarbe schwankt die Deckkraft der Farben und der Warengriff des fertigen Druckes. Bei Pigmentdruck ist die Farbdeckung hoch, jedoch ist der Warengriff hart. Eine zusätzliche Erhöhung der Deckkraft kann man bei Pigmentdruck dadurch erzielen, wenn man z.B. bei dunklen Stoffen zuerst in weiß und anschließend in der gewünschten Farbe druckt, dieses ist durch den zusätzlichen Arbeitsschritt unwirtschaftlich, da man einfacher die Druckpaste in ihrer Zusammensetzung erhöhen kann. Für große Stückzahlen ist dieses Druckverfahren am billigsten. Zudem ist der Druck, je nach verwendeter Textilfarbe (Pigment-, Säure-, Reaktiv-, Küpen- und Direktfarbstoffe) am beständigsten. Nur bei Pigment ist keine Nachbehandlung erforderlich, sonst schwankt diese vom einfachen Waschen bis hin zum Waschen mit diversen Chemikalien.
Siebdruck ist nur bei sehr hoher Auflage und wenigen Farben die Wahl da die Setupkosten hoch sind.
- Direktdruck
Da bei diesem Druckverfahren keine Transferfolie nötig ist, sind die auf diese Weise bedruckten T-Shirts nicht nur besser zu tragen, sondern sehen auch erheblich besser aus, da kein Folienrand zu fühlen ist. Hierbei wird direkt von Computer oder Laptop ein Motiv auf das T-Shirt gedruckt. Doch braucht es dazu mindestens eine Auflösung von 200 dpi. Die Farbe Weiß kann allerdings nicht gedruckt werden, da Weiß durchsichtig erscheint und dann die Farbe des T-Shirts anzeigt. Es ist jedoch möglich mit einer weißen Basis zu arbeiten (Digital Direct Underlay), was ebenso den Druck auf schwarze oder dunkelfarbige Textilien ermöglicht.
- Flock und Flexplot/Druck
Beim Flex- und Flockdruck wird das Motiv direkt aus einer Folie ausgeschnitten und mithilfe einer Transferpressse unter Hitze und Druck auf die Textilien gepresst. Diese Verfahren eignen sich für kleine Auflagen von Schriften bzw. zusammenhängenden Motiven. Die Farbauswahl beschränkt sich auf die lieferbaren Folienfarben der Hersteller.
Je mehr Farben desto höher der Preis
Verfasser: Lukas Todeschini
Letzte Änderung: 14-04-2017 14:39
Was ist Bluebackpapier?
Das Plakatpapier (auch Blueback genannt) ist besonderes reißfest, so dass trotz des Einweichens (Wässerns) das Papier eine hohe Reißfestigkeit hat.
Zu erkennen ist ein solches an der bläulich gefärbten Rückseite.
Zudem werden bei uns solche Papiere mit dem Latexdruckverfahren bedruck und bekommen noch eine zusätzliche
Haltbarkeit der Farben.
Verfasser: Lukas Todeschini
Letzte Änderung: 14-04-2017 14:49
Bilderdruck oder Kunstdruck was versteht man darunter?
Kunstdruck (Bilderdruck) Papier hat eine satinierte Oberfläche, ähnlich wie oft in der Post liegende Werbebroschüren.
Es ist jedoch kein Fotopaier.
Kunstdruckpapiere werden oft eben für Broschüren oder Flyer genutzt da das Druckbild noch wertiger erscheint und
sich das Papier sehr glatt und hochwertig anfühlt.
Das Papier ist in den selben Stärken (g/m2) zu bekommen wie konventionelles Papier (Kopierpapier/Karton) bei uns geführt als ColorCopy Papier.
Verfasser: Lukas Todeschini
Letzte Änderung: 14-04-2017 14:58
Drucktechnik
Was ist Digitaldruck (Laserdruck)?
Bei dem Drucksystem handelt es sich meist um ein elektrofotografisches Drucksystem wie einen Laserdrucker, der für hohe Auflagenzahlen konstruiert ist. Vollfarbendigitaldruck mit Flüssigtoner (ElectroInk).
Durch das verwendete Verfahren entsteht eine offsetnahe Druckqualität. Die Druckergebnisse ergeben im Digitaldruckverfahren die höchste Qualität.
Auch andere Verfahren finden Verwendung, beispielsweise Tintenstrahldruck für großformatige Plakate und Poster.
Der Digitaldruck hat gegenüber dem Offsetdruck drei große Vorteile
- geringe Kosten bei geringer Auflage
- Personalisierung der Drucksorten
- geringe Produktionszeiten
Vor allem bei geringer Auflagenhöhe (bis ca. 2000 Stück) kann der Digitaldruck eine seiner Stärken ausspielen, da beim Digitaldruck die kostspieligen Offset-Druckplatten und Rüstkosten wegfallen.
Weihnachtskarten für Kunden, Vorab-Geschäftsberichte für den Vorstand, Infobroschüren in Kleinauflagen lassen sich mit dem Digitaldruck, auch in Farbe in bester Qualität, kostengünstig produzieren.
Ideal für sämtliche Werbedrucksorten, wie Flyer, Plakate, Visitenkarten, Eintrittskarten, Broschüren, Hochzeitskarten, Einladungskarten, Kalender, Broschüren, Mailings, Geschenkartikel, spezielle Verpackungskartons in Kleinauflagen - auch personalisiert und alles was einen Werbeauftritt steigern kann!
Verfasser: Lukas Todeschini
Letzte Änderung: 14-04-2017 13:23
Was versteht man unter Offsetdruck ?
Der Offsetdruck (offset engl. für "Der Abdruck" oder auch "Versatz") ist das Verfahren unserer Zeit zur Produktion von Drucksachen. Beim Offsetdruck erfolgt der Druck nicht direkt auf das zu bedruckende Medium, sondern indirekt.
Das heißt, die Druckfarbe wird auf Druckplatten aufgetragen und von dort aus auf Gummiwalzen übertragen, die letztendlich die Farbe wiederum auf das Papier bringen.
Vom Druckobjekt (Bedruckstoff) her, können alle flachen Materialien bedruckt werden. Man spricht hierbei von einem dünnen Materialbogen. Aufgrund des Gummituchs als Übertragungsmittel können so etwa auch Papiere mit rauer Oberfläche gut bedruckt werden.
Vorteile Der Offsetdruck hat gegenüber dem Digitaldruck folgende großen Vorteile:
- geringe Kosten bei hoher Auflagenzahl
- Papiere mit rauer Oberfläche können gut bedruckt werden
- Farbe haftet besser auf dem Papier
- keine Empfindlichkeit gegen Hitzeeinwirkung ( bedrucken mit Laserdrucker)
Die Farben Je Druckwerk (Druckvorgang) ist eine Farbe möglich. Man spricht daher auch von einem Farbwerk.
Geht man vom meist verwendeten Farbraum CMYK aus, kann man mit Maschinen mit vier Farbwerken bereits sehr viele Farben abdecken. Auch wenn nur Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz zur Verfügung stehen, kann durch feine Rasterung fast jedes Mischverhältnis erzeugt werden.
Das beruht auf einer optischen Unschärfe des menschlichen Auges, das nur aus großer Nähe die einzelnen Farbpunkte aus den vier Farben erkennen kann. Diese werden als kleine Punkte geschickt neben- oder übereinander gedruckt, so dass im menschlichen Auge der Eindruck eines Halbtons (Mischfarbe) entsteht.
Dies können Sie bei fast jeder gängigen Zeitung anhand der Fotos im Detail erkennen. Für Farben außerhalb dieses Farbmodells und Sonderfarben wie Gold oder Silber gibt es verschiedene weitere Farbpaletten wie etwa Pantone oder HKS.
Verfügt die Druckmaschine über mehr als vier Farbwerke kann man eine zuvor genau zusammengemischte Vollfarbe als so genannte Schmuckfarbe zu den vier Grundfarben und deren gerasterter "Mischung" nutzen. Dies macht Sinn, wenn es im Rahmen eines Firmendesigns (Corporate Design) auf einen bestimmten Farbton ankommt.
Damit muss dieser nicht durch Rasterung imitiert werden, sondern kann als fertig gemischte Farbe aufgetragen werden. Um die genormten Farbskalen im Druckergebnis zu erreichen, gibt es verschiedene Qualitätskriterien für die Farben (Pigmente). Zudem spielen Sorgfalt, Fachwissen sowie Spartrieb des Druckmaschinenbetreibers eine nicht zu unterschätzende Rolle.
Verfasser: Lukas Todeschini
Letzte Änderung: 14-04-2017 13:38
Was ist Siebdruck und wie funktioniert dieser.
Der Siebdruck gehört zu den sogenannten Durchdruckverfahren. Als eine der ältesten Drucktechniken überhaupt hat sich der Siebdruck im Laufe der Zeit zwar etwas, jedoch nicht grundlegend geändert.
Beim Siebdruck wir die Farbe durch eine Art Schablone auf den zu bedruckenden Gegenstand aufgebracht.
Um die gewünschte Druckform zu erhalten wird das feinmaschige Sieb, meist aus Kunststoff oder rostfreiem Stahl, mit einer Gelatineschicht beschichtet.
Auf das wird dann der seitenrichtige Film positioniert und anschliessend belichtet. Durch die Belichtung verändert sich die Gelantineschicht, sodass die nicht belichteten Stellen ausgewaschen werden können. Diese ausgewaschenen Stellen lassen beim Druck die Farbe durch.
Für jede Farbe die beim Drucken verwendet wird, muss ein eigenes Sieb gefertigt werden. Beim Druck wird das Sieb mit dem gewünschten Produkt (z.B.: Kugelschreiber, Flasche, T-Shirt, Metallschild, Holz, etc.) in Kontakt gebracht und ein Rakel zieht oberhalb des Siebes die Farbe ab. Dieser Vorgang muss bei einem mehrfarbigen Druck mit jeder gewünschten Farbe und dem passenden Sieb wiederholt werden.
Der Vorteil beim Siebdruck liegt in der unglaublich großen Vielfalt an zu bedruckenden Materialien. Nahezu alle planen oder leicht gewölbten (mit Hilfe von Spezialdrucksystemen sogar runde!) Druckgüter können auf diese Art und Weise bedruckt werden. Durch den Einsatz von Lack- und Lösemittel basierenden Farben sind Drucke auf Textilien, Glas, Plastik, selbstklebenden Vinylfolien, Banner, Stein, Acryl, Holz, Metall uvm. möglich.
Die Farben sind gegeneinander deckend und aufgrund des vergleichsweise hohen Farbauftrages äußerst beständig und lange haltbar. Im Siebdruck entstehen je nach Motiv und Anzahl der Farben zwar relativ hohe Fixkosten, welche sich jedoch aufgrund der günstigen Verbrauchsmaterialien mit zunehmender Auflagenhöhe relativieren.
Neben dem Bedrucken von festen und flexiblen Materialien werden bevorzugt auch höhere Auflagen im Textildruck mit Hilfe des Siebdrucks realisiert. Hier kommen spezielle sog. Siebdruckkarusselle mit mehreren drehbaren Siebhaltern zum Einsatz. Auch bei großen Auflagen von Planen, Fahnen, Aufklebern, Plattendrucken etc. wird das Siebdruckverfahren bevorzugt.
Vorteile des Siebdrucks
- wenn hohe Haltbarkeit der Farben und Materialien gegeben sein muss
- Siebdruckfarben sind UV-, wasserfest
- es können auch unebene Flächen bedruckt werden
Verfasser: Lukas Todeschini
Letzte Änderung: 14-04-2017 13:44
Druckdaten
Was ist der Anschnitt oder die Beschnittzugabe?
In unserem Haus benögiten wir 3mm des sogenannten Anschnittes wenn Randlosgedruckt wird.
Beispiel:
Sie wollen eine A4 Seite randlos geduckt bekommen somit müssen sie zu der A4 Seite die die Masse von 210 x 297 mm hat noch einen Anschnitt von 3mm dazu machen, das entspricht dann einem Format von 216 x 303mm (Oben, Unten, Rechts & Links je 3mm)
Idealerweise sollte zB. der Hintergrund oder der Teil der genau am Rand ist dann auch die vollen 3mm bedecken.
In Adobe Prdukten oder Corel ist es ein leichtes diesen Anschnitt dazu zubauen.
In Office Produkten wie Word sollte man genug Abstand zu rand halten um uns ein 1%iges Aufvergrössern zu ermöglichen und wir uns den Anschnitt selbst schaffen.
Das ganze hat Methode, da gosse Druckmaschienen meist nicht randlos drucken können.
Nach dem Druck werden eben diese 3mm wieder mit einem Stapelschneider weggeschnitten und wir erhalten im Beispiel A4 wieder das gewünschte Endformat von 210 x 297mm aber Randlos.
So funktioniert das mit allen Dinformaten oder Wildformaten, egal welche grösse man Randlos haben will 3mm Anschnitt muss bei uns sein um Maschienen bedingte Toleranzen und den Randlosdruck zu gewährleisten zu können.
Verfasser: Lukas Todeschini
Letzte Änderung: 14-04-2017 15:24
Welche Dateiendung wäre Ideal zum Druck.
Der Artikel wird zur Zeit überarbeitet und kann leider nicht angezeigt werden.Verfasser: Lukas Todeschini
Letzte Änderung: 14-04-2017 15:40
Wie kann ich euch Druckdaten zukommen lassen?
Viele Wege führen nach Rom, hier passt der Spruch.
4 Ideale Wege gibt es oder auch optionale Andere.
- persönlich mit USBStick, SDKarte und viele andere Datenträger
- Per Mail
- Per WeTransfer (www.Wetransfer.com)
- wenn Onlinebestellt wird, per Upload im jeweiligen Produkt
Optional
- Dropboxlink
- Cloudlink
Wir bevorzugen per Mail oder WeTransfer.
Es ist aber zu beachten das man per Mail nicht grösser als 3mb verschicken sollte da es je nach Mailanbieter (Provider)
grenzen gibt was die Grösse der Mails betrifft. zB. GMX - 4md
Dann sollte man zu WeTransfer gehen unter www.WeTransfer.com , diese erlauben einen KOSTENLOSEN Transfer bis zu 2gb.
Man kann seine Mail Adresse angeben und zu der Datei noch eine Nachricht schreiben. Sie erhalten dann auch eine Mail
von WeTransfer wenn wir die Datei erhalten haben.
Verfasser: Lukas Todeschini
Letzte Änderung: 14-04-2017 15:56
Wie erstelle ich die richtigen Druckdaten selbst?
- Erstellen Sie auf einem Computer eine Druckdatei in der Größe des
Produktes und angegeben Datenformates.

- Legen Sie Ihre Hintergrundgrafik (Bilder, farbige Fläche) füllend bis an den Rand des Datenformates an.

- Setzen Sie nun alle gewünschten Inhalte, wie Texte und Bilder ein.
Bitte achten Sie darauf, dass alle Elemente und Schriften (außer der
Hintergrundgrafik), einen Sicherheitsabstand von 5 mm haben.
Bei Fotogeschenkprodukten kann der Sicherheitsabstand bis zu 10 mm
betragen.

- Exportieren Sie Ihre fertigen Druckdaten als PDF-Datei (alle verwendeten
Schriften in das Druck-PDF einbetten), oder jpg-Datei und laden diese über
unser Gestaltungstool hoch.
Datenformat und detaillierte Angaben: siehe pdf-Druckdaten
Auflösung je nach Produkt von 60 bis 300 dpi
Farbmodus CMYK
Qualität: maximal, sehr gut, sehr hoch

Weiter Informationen entnehmen Sie dem jeweiligen Produkt.
Bei offenen Fragen können Sie uns gerne kontaktieren.
Verfasser: Lukas Todeschini
Letzte Änderung: 19-06-2017 09:38